November 2017 / what a lovely day

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MONATSKALENDER 2018 - PLANEN UND ORGANISIEREN - FREEBIE DOTS

29.11.17


PLANEN UND ORGANISIEREN - MONATSKALENDER 2018

Das Jahr 2017 neigt sich langsam dem Ende und auch meine Freebie Kalenderblätter 2017 neigen sich langsam dem Ende. Für ein Familienmanagement braucht man auf jeden Fall eine Organisationshilfe. Einen Kalender. Kalender gibt es ja viele. Für mich hat sich mein Klemmbrett mit einer Monatsübersicht bewährt. Jetzt gibt es das Freebie natürlich für euch wieder - für 2018.

Die gesetzlichen Feiertage für Österreich habe ich auch direkt eingetragen. Dieses mal habe ich auch andere Tage eingetragen. Fasching, Wann und wie wird die Uhr umgestellt, Muttertag, Halloween usw. Der Kalender ist ohne viel Schnick Schnack. Monatsname in einer schönen Typo und ein paar Punkte dazu. So wie ich es mag. Vielleicht gefällt er euch ja auch. Ihr könnt ihn nämlich downloaden und ausdrucken.


JETZT DOWNLOADEN UND AUSDRUCKEN

Euch möchte ich natürlich meinen MONATSKALENDER DOTS zur Verfühgung stellen. Falls ihr auf der Suche nach einem einfachen Monatskalender seid. Hier könnt ihr ihn euch ausdrucken. Free Download anbei.

DOWNLOAD HIER DEINEN GRATIS DRUCKBAREN MONATSKALENDER 2018
whatalovelyday - Monatskalender 2018
Wie gefällt euch dieser Monatsplaner? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Vielleicht benutzt ihr auf Instagram den Hashtag #whatalovelyday2018. Würde mich über Feedback von euch sehr freuen.

Viel Spaß beim planen und organisieren 2018. Steffi
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HÖRSPIELE FÜR KINDER - DIE KLEINE GIRAFFE SUCHT DAS MEER - ECHTE EMPFEHLUNG

24.11.17

Kinder - Hörspiele - Toniebox - whatalovelyday
Seit dem wir unsere Toniebox haben sind wir voll im Hörspiel Wahnsinn. Am Besten gefallen mir ja die Creativ Tonies. Die man schön mit MP3's bespielen kann. Mittlerweile haben wir zwei Tonies. Quasi für jedes Kind eins - wo die Lieblingsgeschichten drauf sind. Bei beiden gibt es am Ende den selben Track: DIE KLEINE GIRAFFE SUCHT DAS MEER. Ich bin zufällig im Internet auf diese Geschichte gestoßen. Kaufen als CD oder Kassette kann man diese schöne Geschichte leider nicht. Ab es gibt sie auf vielen Plattormen als MP3 Download. Und selbst ich liebe dieses Hörspiel. Es ist unser neues Einschlafritual geworden. Und Einschlafrituale sind wichtig.

DIE KLEINE GIRAFFE SUCHT DAS MEER

Kinder - Hörspiele -Toniebox - whatalovelyday

WORUM GEHT ES IN DIESER GESCHICHTE 
UND ODER WARUM 
MÖCHTE ICH EUCH DIESES HÖRSPIEL ANS HERZ LEGEN:


EINE KURZE ZUSAMMENFASSUNG: Die kleine Giraffe zieht mit ihrer Herde wie jedes Jahr durch die Savanne. Doch eines Tages erzählt ein Papagei unerhörte Dinge: Es gebe noch andere Welten außerhalb der Savanne, wie Berge und Wälder. Doch am schönsten von allen sei das Meer! Die kleine Giraffe ist so angetan von den Erzählungen, dass sie loszieht, um das Meer zu suche.

DIE TIERE:

DER PAPAGEI: Der ihr in der Savanne das erste Mal erzählt, das die Welt nicht nur aus Savanne besteht. Sie trifft viele Tiere und Orte auf ihrer Suche nach dem Meer. Denn es gibt viel zu entdecken hinter dem Horizont.
DER KOJOTE: in der Wüste. Der der kleinen Giraffe erst mal gar nicht die richtige Richtung verraten will. Päh.
DIE PELIKANE: In der Oase in der Wüste. Die ihr erklären, dass dieser Ort nicht das Meer ist. Eine Oase ist ein klitzekleiner See in der Wüste. Und ihr sagen, dass das Meer gar nicht so toll ist. Viel zu nass ist. Es lohnt sich nicht. Zweifel. Ein Ziel das sich gar nicht lohnt.
DER ELEFANT: Der Elefant bestärkt die kleine Giraffe. Er kennt das Meer. Und macht ihr Mut ihre Suche fortzusetzen. Und zeigt in Richtung der Berge. Dahinter ist das Meer. Mit neuem Mut und voller Zuversicht macht sich die kleine Giraffe auf in Richtung Berge. In den Bergen findet sie einen Spalt mit einem Weg wo der Elefant nie durchgepasst hätte - aber sie.
DIE LIBELLE: Hilfe. Hilfe. Eingeklemmt in einem Stein. Ein kleines Stimmchen. Das Rauschen des Meeres im Hintergrund. Endlich. Doch die kleine Giraffe entscheidet sich erst der Libelle zu helfen. Das kleine Loch wo die Libelle drin gesteckt hatte bricht auf und wird immer größer. Danke schön kleine Giraffe. Du wirst sehen es ist wunderschön. Das Meer. Es war so schön, dass sie keine Worte fand es je zu beschreiben.

DIE ATMOSPHÄRE: Die Atmosphäre der Geschichte wirkt wie die Handlung auch recht warm und ruhig. Die Geräusche sind dabei stimmig eingebaut, das Zirpen der Grillen und Zwitschern der Vögel. Man hat das Gefühl man ist in der Savanne. Das Plätschern des Wassers in der Oase in der Wüste. In die Handlung eingebaut ist eine warme Melodie die sich immer wieder wiederholt. Und die Erzählstimme von einer Frau unterstützt die Wärme und Ruhe der Geschichte. Die Geschichte dauert übrigens 22 Minuten. Perfekt zum einschlafen.

MEIN FAZIT: Es ist sehr entspannend dieser Geschichte zu lauschen. Nicht viel Musik. Und wenn, dann leise. Kein Geschrei. Keine Witze. Keine Lacher. Nur das Zuhören. Und das Einschlafen. Mir geht es bei diesem Hörspiel nicht darum meinen Kindern zu erklären, dass es sich lohnt seinen Weg zu gehen. Das passiert unterbewusst. Es ist einfach schön dieses Hörspiel zu hören. Und einzuschlafen. Weil das Meer wirklich so wunderschön ist. Und es ist wirklich schwer es zu beschreiben. Weil es so wunerschön ist. Gute Nacht. Wir träumen dann vom Meer.

Viel Spaß beim hören und einschlafen. Bin gespannt ob euch diese Geschichte auch so gut gefällt wie mir und uns. Steffi.



Kinder - Hörspiel - Tonieox - whataloelyday
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LEBEN MIT KINDERN - ECHT JETZT!

6.11.17

Wie ist das Leben mit Kindern. Kinder stellen unser Leben komplett auf den Kopf. Sie bereichern es, indem sie uns in den Arm nehmen, Mama, ich liebe Dich sagen oder uns einfach süß ins Gesicht lachen. Manchmal gibt es auch Situationen, die uns an unsere Grenzen bringen, aber im Nachhinein können wir drüber schmunzeln. Mit Abstand wohlgemerkt. Hier meine ultimative Wahrheit zum #lebenmitkindern Es ist nicht immer alles rosarot und flauschig. Nein es gibt auch das echte Leben mit Kindern. Und das kann manchmal ganz schön ekelig sein. Das ist mein Leben mit Kindern. Echt jetzt!


WILLKOMMEN IM REAL LIFE. 

An diesen 10 Punkten erkennst du, dass du nicht mehr alleine lebst... 

sondern mit Kindern.


AUF LOS GEHT'S LOS


Geschrei aus dem Klo. Feeeeertig. Was soviel heißt wie - Mama kannst du mir den Popo abputzen. Warum muss ich das immer machen. Das geht jetzt schon fünf Jahre so. Echt jetzt!

Der Jahreszeitenwechsel ist nicht lässig. Der Sommer ist gerade vorbei. Jetzt Herbst. Erkläre einem Kind mal das jetzt Herbst ist und das man sich wärmer anziehen sollte. Weil wenn die Sonne weg ist, ist es kalt. Aber Mama mir ist so heiß. Ja aber wenn die Sonne weg ist, dann ist es kalt. Und dann bekommst du eine Kleckernase - wenn du nicht warm angezogen bist. Warum? Weil du schwitzt. Was ist schwitzen? Blablablablablabla. Ich nehm' dann irgendwann mal 'ne Platte auf. Jedes Jahr kann man sich den Mund fusselig reden. Echt jetzt!

Apfelmus und andere verdauungsfördernde Lebensmittel. Im Kindergarten gibt es manchmal Apfelmus. Lecker. Und dann auch noch selbst gemacht. Mama sagt Daumen hoch. Mein Kind hat es inhaliert wie wenn es kein Morgen gibt. Klar ist ja auch super lecker. Aber was ist das Ende des Liedes? Spontaner unkontrollierter Durchfall. Ich hasse es. Flüssige Kacke die an den Beinen runterläuft. Und dann noch wegmachen. Bäh. Echt jetzt!

Unser Kinderzimmer. Das Kinderzimmer ist ein Ort zum spielen und schlafen. Eine romantische Vorstellung. Naja. Ich habe ja das Gefühl unsere ganze Wohnung ist ein Kinderzimmer. Wenn ich mich gerade mal so umschaue zähle ich mal schnell die Dinge auf, die gerade so auf dem Boden rumliegen. Ähm. Wohnzimmer: Globus, Schleichtiere, Freundschaftsbuch, Tannenzapfen, Pyjama, Strumpfhose, Socken. Esszimmer: Uno Karten, Bügelperlen, Schablone, Papier und Stifte. Küche: Einhornbox und Pferdemalbuch. Schlafzimmer: Hüpfpferd, das Alles über Dinosaurier Buch, zwei Schleich T-Rex, zwei Pappschwerter. Flur: Ein riesen Schuhberg (OK - damit wird nicht wirklich gespielt. Aber er macht das Chaos nicht kleiner), Skateboard, Sandspielzeug, und diverse Stöcke. Ich mag Ordnung. Aber Kinder müllen einen einfach zu. Echt jetzt!

Du hast die Haare schön. Das war dann irgendwann im Jahre Schnee. Meinen Fön hole ich nur noch raus wenn es mir draußen zu kalt ist. Du erkennst eine Mama daran das sie einen Knödel auf dem Kopf trägt. Zack. Zack. Knoten fertig. Vielleicht noch etwas Mascara und das war es dann auch schon. Ketten brauch man gar nicht mehr tragen. Irgendeiner reißt immer daran rum. Echt jetzt!

Täglich grüßt das Murmeltier. Was ziehen wir heute an? Ich will keine Jeans anziehen. Damit kann ich nicht klettern. Nein das Kleid ziehe ich nicht an, damit schau ich dick aus. Nein ich will kein schwarzes und kein weißes Laiberl anziehen. Die Socken ziehe ich nicht an. Die passen nicht zu meiner Leggings. Und es gibt doch so schöne Sachen für Kinder. Schluchz. Ich muss ja sagen ich beneide schon die Mamas die ihren Kindern anziehen können was sie wollen. Das funktioniert bei uns nämlich so gar nicht. Ich kaufe nichts mehr für meine Kinder wenn sie nicht dabei sind. Und was passiert - Reizüberflutung bei H&M. Was echt anstrengend ist. Ich bin nur froh, dass Elsa bei den Kindern verpönt ist. Bämm. Echt jetzt!

Rülpsen und Pupsen. An sich ja eine lustige Sache wenn man zuhause ist. Aber warum wird immer am lautesten und längsten gerülpst wenn man im Restaurant ist. Ich will einfach immer nur im Erdboden versinken. Echt jetzt!

Prime Time. Ach was habe ich mich jeden Sonntag auf den Tatort gefreut. In der Babyphase war das noch drin. Sonntags Abends auf der Couch. Eingekuschelt unter einer Decke. Den Mann neben sich. Kuscheln und Baby im Stubenwagen. Ab und an stillen. Und den Sonntagskrimi genießen. Selbst als das zweite Kind im Anmarsch war ist sich die Prime Time noch ausgegangen. Jetzt schaut das alles ein wenig anders aus. Abendbrot, baden (ich sag nur Haare waschen - echt lästig), Zähne putzen, aufräumen, Einschlafbegleitung mal zwei. Und das während der Prime Time. Denn meine Kinder haben schon einen unterschiedlichen Schlafbedarf. Und meistens schlafe ich dann mit meinen Kindern ein, weil ich auch schon so fertig bin. Also nix mit kuscheln auf der Couch. Echt jetzt!

Wollmäuse unter der Couch sind Geschichte. Wir sind auf dem Krümmelfeldzug. Brösel. Brösel. Brösel. Vielleicht mach ich ja was falsch. Keine Ahnung. Egal um welche Uhrzeit und egal in welchem Zimmer - überall liegen diese Brösel rum. Obwohl ich gerade mit dem Staubsauger durch die ganze Bude bin. Vorzugsweise natürlich in den Ecken und unter den Tischen. Bei genauer Betrachtung identifiziere ich: Salzstangen und nochmals Salzstangen, Keks, Brotreste, Popcorn & Co und manchmal auch ein Stück Schokolade. Echt jetzt!

Das stille Örtchen. Also die Klotür kann man in den ersten Jahren getrost ausbauen. Nimmt nur Platz weg und hat eh keine Verwendung. Denn alleine aufs stille Örtchen gehen war gestern. Irgendein Kind ist immer dabei. Jetzt sind die Kinder größer und akzeptieren es. Jetzt schaut es aber nochmal anders aus. Jetzt ist das stille Örtchen ein Platz wo ich ohne die Kinder sein kann. Ich nehme mein Handy mit auf das stille Örtchen um erst mal meinen Instagram Feed zu checken oder in meinem Lieblingsspiel Diamanten explodieren zu lassen. Hallo stilles Örtchen. Echt jetzt!

Ich könnte noch weiter drauf losschreiben. Von Sand in Schuhen. Kinderlieder - Tralalalala. Wäschebergen die nie kleiner werden. Oder Essen was verschmäht wird und letzte Woche noch das Lieblingsessen war.

Danke Frieda von 2kindchaos für diese wunderbare Blogparade. Sand in den Schuhen steht bei uns übrigens auch hoch im Kurs.

Ich wette, ihr habt auch ähnliche lustige Dinge, die bei euch so abgehen. Eure Steffi



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